Gefälschtes Interview im ARD-Magazin Polylux platziert

Schöne Geschichte: Die ARD-Lifestylesendung „Polylux“ ist einer Fälschung des „Kommando Tito von Hardenberg“ aus dem Umfeld der Hedonistischen Internationalen aufgesessen. Das Magazin strahlte am Donnerstag einen Beitrag über die „Alltagsdroge Speed“ aus. Der dort gezeigte Speed-User „Tim“ ist eine Erfindung des Kommandos. Er mag in Wirklichkeit gar kein Speed und macht auch keine „Speed-Diät“. Hier Auszüge aus der Pressemitteilung der Hedonisten: “Unser Angriff auf den boulevard-medialen Komplex soll unsere grundlegende Opposition ausdrücken gegen Praktikantenausbeutung und schlechtes Fernsehprogramm; unsere Solidarität gilt all denen, die sich weltweit wehren gegen Staat, Kapital und die ganze andere Kacke. Einem unserer Genossen ist es gelungen, ins Herz der Bestie vorzudringen und nicht nur das Format der Sendung ad absurdum zu führen, sondern auch die von Frau Hardenberg ausgelobten 50 Euro Aufwandsentschädigung der revolutionären Sache zuzuführen.
Wir fordern:
– die Abschaffung von Ausbeutung und Unterdrückung,
– mehr Klang, weniger Sucht und
– ein dreizehntes Monatsgehalt für die Arbeiterinnen und Arbeiter der Schiffabwrackungsindustrie von Bangladesh.”

3 Antworten auf “Gefälschtes Interview im ARD-Magazin Polylux platziert”

  1. immekeppel sagt:

    bist du denn jetzt auch schon als mitglied der hedonistischen internaitonalen eingeschrieben. oder beutest du trotz allem weiter lustig die praktikantInnen aus? ich meinen wieder heute nachmittag um vier ;)

  2. rolf sagt:

    Die Unterstellung, ich sei Mitglied der Hedonistischen Internationalen, kann ich nur mit Abscheu und Empörung zurückweisen. Und Praktikantinnen hab’ ich leider auch keine. Wie beutest Du denn Deinen heute Nachmittag aus?

  3. immekeppel sagt:

    der ärmste musste einen beitrag über das handy-telefonieren im flugzeug machen und wie das die asiaten und afrikaner sehen. aber ganz so schlimm war es jetzt nicht für ihn, er musste dafür weder fliegen noch telefonieren - im gegenteil, er durfte gemütlich mit zwei sehr netten marions im gut gewärmten studio sitzen

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