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	<title>Kommentare zu: &#8230;und da hat&#8217;s Klick gemacht!</title>
	<link>http://wenkelblog.com/archives/74</link>
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	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:39:56 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: g.frank</title>
		<link>http://wenkelblog.com/archives/74#comment-26</link>
		<author>g.frank</author>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 10:20:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://wenkelblog.com/archives/74#comment-26</guid>
		<description>Studie analysiert Blogger 
Die „Blogstudie 2007“ wurde vom Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig (Prof. Dr. Ansgar Zerfaß, Janine Bogosyan) mit Unterstützung der Suchmaschine Ask.com als selbstselektive Online-Umfrage durchgeführt.Im Zeitraum vom 06. bis 30.12.2006 beteiligten sich insgesamt 605 Nutzer an der Umfrage. Demnach meinen gut die Hälfte der Blognutzer (55,4%), dass Bloginhalte Einfluss auf die öffentliche Meinung haben und fast ebenso viele (53,8%) behaupten sogar, dass Blogs gesellschaftliche Veränderungen bewirken können.  41,1% widersprechen dem (5,1% enthielten sich).
Der Grund für diese unterschiedliche Wahrnehmung vermutet Prof. Dr. Ansgar Zerfaß und sein Team darin, dass Blogs je nach Urheber und Profil eine sehr unterschiedliche Wertigkeit haben. Aus Sicht der Befragten sind Fachblogs von Experten und Blogs von Medien/Journalisten wichtige Impulsgeber für neue Ideen, Themen und Meinungen. „Neue Themen entdecken“, „Mir eine Meinung bilden“, „Ansatzpunkte für neue Ideen finden“ – dies erwarten sich 69,3% der Befragten von Fachblogs, 62,7% von journalistischen Blogs und immerhin 56,3% von Medienblogs etablierter Zeitschriften und Sender. „Verblüffend“ finden die Wissenschaftler hingegen „das gute Abschneiden privater Blogs. Nur 12,1% der Blognutzer trauen den dort veröffentlichten Inhalten nicht.“ Sorry, aber bei manchen klickt ´s eben später. 
http://www.blogstudie2007.de/inc/blogstudie2007_ergebnisbericht.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Studie analysiert Blogger<br />
Die „Blogstudie 2007“ wurde vom Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig (Prof. Dr. Ansgar Zerfaß, Janine Bogosyan) mit Unterstützung der Suchmaschine Ask.com als selbstselektive Online-Umfrage durchgeführt.Im Zeitraum vom 06. bis 30.12.2006 beteiligten sich insgesamt 605 Nutzer an der Umfrage. Demnach meinen gut die Hälfte der Blognutzer (55,4%), dass Bloginhalte Einfluss auf die öffentliche Meinung haben und fast ebenso viele (53,8%) behaupten sogar, dass Blogs gesellschaftliche Veränderungen bewirken können.  41,1% widersprechen dem (5,1% enthielten sich).<br />
Der Grund für diese unterschiedliche Wahrnehmung vermutet Prof. Dr. Ansgar Zerfaß und sein Team darin, dass Blogs je nach Urheber und Profil eine sehr unterschiedliche Wertigkeit haben. Aus Sicht der Befragten sind Fachblogs von Experten und Blogs von Medien/Journalisten wichtige Impulsgeber für neue Ideen, Themen und Meinungen. „Neue Themen entdecken“, „Mir eine Meinung bilden“, „Ansatzpunkte für neue Ideen finden“ – dies erwarten sich 69,3% der Befragten von Fachblogs, 62,7% von journalistischen Blogs und immerhin 56,3% von Medienblogs etablierter Zeitschriften und Sender. „Verblüffend“ finden die Wissenschaftler hingegen „das gute Abschneiden privater Blogs. Nur 12,1% der Blognutzer trauen den dort veröffentlichten Inhalten nicht.“ Sorry, aber bei manchen klickt ´s eben später.<br />
<a href="http://www.blogstudie2007.de/inc/blogstudie2007_ergebnisbericht.pdf" rel="nofollow">http://www.blogstudie2007.de/inc/blogstudie2007_ergebnisbericht.pdf</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: rolf</title>
		<link>http://wenkelblog.com/archives/74#comment-25</link>
		<author>rolf</author>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 18:43:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://wenkelblog.com/archives/74#comment-25</guid>
		<description>Hallo G.! Bei mir hat es sogar zwei mal Klick gemacht. Dank Deines Hinweises konnte ich bei wenkelblog.de/blog die ockerfarbenen Zahnräder durch den eingebläuten Reichstag ersetzen. Der Link www.iposdirtysecret.com ist übrigens kaputt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo G.! Bei mir hat es sogar zwei mal Klick gemacht. Dank Deines Hinweises konnte ich bei wenkelblog.de/blog die ockerfarbenen Zahnräder durch den eingebläuten Reichstag ersetzen. Der Link <a href="http://www.iposdirtysecret.com" rel="nofollow">www.iposdirtysecret.com</a> ist übrigens kaputt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: g.frank</title>
		<link>http://wenkelblog.com/archives/74#comment-24</link>
		<author>g.frank</author>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 15:39:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://wenkelblog.com/archives/74#comment-24</guid>
		<description>Sage mir, wer Dein Nachbar ist …
Ist es einer der Neistat- Brüder? Doch selbst, wenn es weder Casey noch Van ist, so könnte es einer der vielen anderen getreuen Macianer sein, die sich aus Überzeugung und Loyalität zur Marke immer wieder einen Mac kaufen, auch wenn er teuerer als andere Rechner ist. Ja, diesen Mac-Fans begegnet man überall. Sie zählen zu der loyalsten Kundschaft, die sich eine Marke wünschen kann. Als zufriedene Kunden geben sie ihre positiven Erfahrungen gerne weiter – ob in Hausfluren oder auf Parties -, sie preisen die Marke geradezu an, informieren dich über die neuesten Entwicklungen aus dem Haus Apple und - falls du dann doch Probleme haben solltest -, geben sie dir nicht nur wichtige Tipps und Ratschläge, sondern helfen dir auch gerne am Wochenende. So weit so gut. Durch die Kommunikation in den sozialen Netzwerken der euphorischen Apple-Kunden konnte so manch einer für die Mac-Welt gewonnen. Und was Mund zu Mund funktionierte, ging E-Mail zu E-Mail noch besser, noch schneller. Doch erinnern wir uns an das Jahr 2003. Casey und Van Neistat waren begeisterte Besitzer eines iPods geworden, stellten dann aber fest, dass der interne Akku nach rund 18 Monaten seinen Geist aufgibt und wendeten sich (vertrauensvoll) an Apple. Die aber zeigten sich wenig kulant und boten den Austausch der Batterie zum Preis von 255 Dollar an, was fast derselbe Betrag war, der für einen neuen iPod bezahlt werden musste. Daraufhin zogen die beiden Brüder los, um in ihrer Heimatstadt jedes Werbeplakat von Apples MP3-Player mit der Botschaft zu übersprühen „iPods nicht auswechselbarer Akku hält nur 18 Monate“. Diese Sprühaktion und ein Video, das das Telefonat mit dem Apple-Support dokumentierte stellten sie unter www.iposdirtysecret.com online. Nach kurzer Zeit wurde die Website den Brüdern zufolge rund 50.000 mal am Tag abgerufen und innerhalb von 14 Tagen tauschte Apple den Akku nicht nur für 106 Dollar aus, sondern gab als Kundenservice auch drei Monate Garantie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sage mir, wer Dein Nachbar ist …<br />
Ist es einer der Neistat- Brüder? Doch selbst, wenn es weder Casey noch Van ist, so könnte es einer der vielen anderen getreuen Macianer sein, die sich aus Überzeugung und Loyalität zur Marke immer wieder einen Mac kaufen, auch wenn er teuerer als andere Rechner ist. Ja, diesen Mac-Fans begegnet man überall. Sie zählen zu der loyalsten Kundschaft, die sich eine Marke wünschen kann. Als zufriedene Kunden geben sie ihre positiven Erfahrungen gerne weiter – ob in Hausfluren oder auf Parties -, sie preisen die Marke geradezu an, informieren dich über die neuesten Entwicklungen aus dem Haus Apple und - falls du dann doch Probleme haben solltest -, geben sie dir nicht nur wichtige Tipps und Ratschläge, sondern helfen dir auch gerne am Wochenende. So weit so gut. Durch die Kommunikation in den sozialen Netzwerken der euphorischen Apple-Kunden konnte so manch einer für die Mac-Welt gewonnen. Und was Mund zu Mund funktionierte, ging E-Mail zu E-Mail noch besser, noch schneller. Doch erinnern wir uns an das Jahr 2003. Casey und Van Neistat waren begeisterte Besitzer eines iPods geworden, stellten dann aber fest, dass der interne Akku nach rund 18 Monaten seinen Geist aufgibt und wendeten sich (vertrauensvoll) an Apple. Die aber zeigten sich wenig kulant und boten den Austausch der Batterie zum Preis von 255 Dollar an, was fast derselbe Betrag war, der für einen neuen iPod bezahlt werden musste. Daraufhin zogen die beiden Brüder los, um in ihrer Heimatstadt jedes Werbeplakat von Apples MP3-Player mit der Botschaft zu übersprühen „iPods nicht auswechselbarer Akku hält nur 18 Monate“. Diese Sprühaktion und ein Video, das das Telefonat mit dem Apple-Support dokumentierte stellten sie unter <a href="http://www.iposdirtysecret.com" rel="nofollow">www.iposdirtysecret.com</a> online. Nach kurzer Zeit wurde die Website den Brüdern zufolge rund 50.000 mal am Tag abgerufen und innerhalb von 14 Tagen tauschte Apple den Akku nicht nur für 106 Dollar aus, sondern gab als Kundenservice auch drei Monate Garantie.</p>
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