Sie befinden sich aktuell in den Medien, Märkte, Moneten - Rolf Wenkels Blog Blog-Archiven für den folgenden Tag 11.4.2008.
- Allgemein (1)
- Buchtipp (5)
- Manager und Ethik (17)
- Märkte (47)
- Medien (86)
- Moneten (53)
- Musik (3)
- Netzkultur (70)
- Reiseblog (20)
- Wandertipps (1)
- Web 2.0 (81)
- Zettelkasten (55)
- 22.8.2008: Ich ziehe um - zieht Ihr mit?
- 21.8.2008: Das Original der Business-Networks will nach Deutschland
- 21.8.2008: El Dorado für Special-Interest-Sites?
- 21.8.2008: Automatisierter Missbrauch
- 19.8.2008: Don't talk up a global recession
- 18.8.2008: Rezession? Warum?
- 15.8.2008: „Classic Hits are Buried“
- 14.8.2008: BITKOM: Millionen Deutsche machen bei Web-2.0 mit
- 13.8.2008: Die Kaufhäuser sterben
- 13.8.2008: 35 Jahre Austastlücke
Blogroll
Archive für 11.4.2008
Gefälschtes Interview im ARD-Magazin Polylux platziert
11.4.2008 von rolf.
Schöne Geschichte: Die ARD-Lifestylesendung „Polylux“ ist einer Fälschung des „Kommando Tito von Hardenberg“ aus dem Umfeld der Hedonistischen Internationalen aufgesessen. Das Magazin strahlte am Donnerstag einen Beitrag über die „Alltagsdroge Speed“ aus. Der dort gezeigte Speed-User „Tim“ ist eine Erfindung des Kommandos. Er mag in Wirklichkeit gar kein Speed und macht auch keine „Speed-Diät“. Hier Auszüge aus der Pressemitteilung der Hedonisten: “Unser Angriff auf den boulevard-medialen Komplex soll unsere grundlegende Opposition ausdrücken gegen Praktikantenausbeutung und schlechtes Fernsehprogramm; unsere Solidarität gilt all denen, die sich weltweit wehren gegen Staat, Kapital und die ganze andere Kacke. Einem unserer Genossen ist es gelungen, ins Herz der Bestie vorzudringen und nicht nur das Format der Sendung ad absurdum zu führen, sondern auch die von Frau Hardenberg ausgelobten 50 Euro Aufwandsentschädigung der revolutionären Sache zuzuführen.
Wir fordern:
– die Abschaffung von Ausbeutung und Unterdrückung,
– mehr Klang, weniger Sucht und
– ein dreizehntes Monatsgehalt für die Arbeiterinnen und Arbeiter der Schiffabwrackungsindustrie von Bangladesh.”
Geschrieben in Netzkultur, Medien, Web 2.0 | Drucken | 3 Kommentare »